BTE Web-Blog Tourismus im ländlichen Raum


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Die Knotenpunktwegweisung

Ein neuer Ansatz in der Rad- und Langsamverkehrswegweisung 

Matthias Schmidt • 03.02.2016


In immer mehr Regionen Deutschlands wird die aus den Niederlanden stammende Knotenpunktwegweisung eingeführt. In den einschlägigen Richtlinien z.B. zur Radverkehrswegweisung ist dieses Element zumeist noch nicht enthalten. Sehr häufig noch werden Radfahrer wie auch Wanderer entlang touristischer bzw. markierter Routen durchs Land geleitet. Mit dem Knotenpunktsystem erhalten Nutzer nun die Möglichkeit, sich Ihre Touren flexibel zusammenzustellen sowie Regionen - zumindest zeitweise - eine Alleinstellung. Für die von uns favorisierte Wegweisung für den Langsamverkehr, die bereits systembedingt an einer Erschließung der Fläche ansetzt, bietet die Knotenpunktsystematik ebenfalls neue Impulse.

Erlebnisinszenierung touristischer Produkte

Neue Wege um Gäste zu begeistern und sich von der Konkurrenz abzusetzen 

Oliver Melchert • 29.06.2015


Die Inszenierung von Erlebnissen ist heutzutage aus dem gesellschaftlichen Leben kaum mehr wegzudenken. Der Markt von inszenierten Hotel- und Gastronomieangeboten sowie Markenwelten und Freizeitparks entwickelt sich rasant. Die finanzielle Situation des Tourismus im ländlichen Raum hingegen gestaltet sich besorgniserregend. Das Gestalten und Inszenieren besonderer Erlebnisse bietet die Chance, sich als Ort/Region inhaltlich und wirtschaftlich sicher aufzustellen und von der Konkurrenz zu unterscheiden.

Finanzierung von DMOs

Herausforderung im Kontext von Beihilferecht, Abgaben und Bettensteuer sowie neuen Finanzierungsformen 

Dr. Alexander Schuler • 23.04.2015


Auf dem DestinationCamp 2015 war ich eingeladen, einen Impulsvortrag zum Thema „Von öffentlicher zu privater Finanzierung: Immer noch ein Muss im Change-Prozess?“ zu halten. Die Themen EU-Beihilferecht, Tourismusabgaben und allgemein neue Finanzierungswege zogen sich durch alle Sessions am Wochenende. Fazit und roter Faden des Camps war schließlich: WANDEL beginnt bei uns. Sehr schön und treffend angesichts aktueller Herausforderungen. Nachfolgend nun einige Auszüge und Folien aus meinem Vortrag.

Grenzenlos reiten in Europa

Voraussetzungen und Beispiele für das Reiten über Grenzen 

Ulrike Franke • 02.03.2015


Das Reisen ohne Schlagbäume und Passkontrolle ist in Europa seit vielen Jahren Realität. Aber gilt das auch für das Reisen mit dem Pferd? Auch der Reittourismus wird internationaler. Beim Grenzübertritt mit Pferd sind jedoch besondere Regelungen zu beachten - und manchmal sind auch gute Nerven oder Improvisation gefragt. Auf der anderen Seite zeigen gute Beispiele aus europäischen Grenzregionen, wie Grenzen überwunden werden können und machen Mut für neue „grenzenlose“ Reitprojekte. Wir bieten nachfolgend einen Überblick.
Experten aus ganz unterschiedlichen Ländern haben uns geschildert, was für das „grenzenlose Reiten in Europa“ noch weiter zu tun ist. Erstaunt bin ich dabei über die große Übereinstimmung: Gewünscht wird von allen eine internationale Organisation des Reittourismus und eine stärkere Kooperation zwischen den Beteiligten, gemeinsame Projekte sowie der Abbau von Hürden und der Erhalt des Pferdes als Bestandteil der europäischen Kultur.

Nachhaltiger Tourismus – ein gesamtstrategischer Ansatz

Dr. Alexander Schuler • 19.12.2014


Aktuelle Diskussionen wie jüngst angeregt auf dem Deutschen Tourismustag oder durch die neue Förderperiode bewegen mich, ein wenig Klarheit in die Diskussion zu bringen, und die Frage zu beantworten: Was ist Nachhaltiger Tourismus? Gibt es hierfür eine Nachfrage? Das Thema ist meiner Meinung nach nur eingeschränkt als Marketinginstrument geeignet. Angesichts veränderter Rahmenbedingungen und Trends ist der nachhaltige Tourismus vielmehr als gesamtstrategischer Ansatz zu verstehen. Hierzu nachfolgend ein paar Gedanken.

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