BTE Web-Blog Tourismus im ländlichen Raum


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Die Knotenpunktwegweisung

Ein neuer Ansatz in der Rad- und Langsamverkehrswegweisung 

Matthias Schmidt • 03.02.2016


In immer mehr Regionen Deutschlands wird die aus den Niederlanden stammende Knotenpunktwegweisung eingeführt. In den einschlägigen Richtlinien z.B. zur Radverkehrswegweisung ist dieses Element zumeist noch nicht enthalten. Sehr häufig noch werden Radfahrer wie auch Wanderer entlang touristischer bzw. markierter Routen durchs Land geleitet. Mit dem Knotenpunktsystem erhalten Nutzer nun die Möglichkeit, sich Ihre Touren flexibel zusammenzustellen sowie Regionen - zumindest zeitweise - eine Alleinstellung. Für die von uns favorisierte Wegweisung für den Langsamverkehr, die bereits systembedingt an einer Erschließung der Fläche ansetzt, bietet die Knotenpunktsystematik ebenfalls neue Impulse.

Macht Tourismus Kommunen arm? Und wie geht es anders?

Überlegungen für eine nachhaltige Tourismusplanung und goldene Regeln des verantwortlichen Gutachters 

Harald Geißler • 22.01.2014


Beim Lesen des Abschnitts zum Tourismus im Koalitionsvertrag fällt mir auf, dass gar nichts auffällt: Dem Leser begegnen (wie eigentlich fast durchgängig in dem Papier) die bekannten Thesen und Strategien: Alles ist gut und soll genauso weiterlaufen, damit es noch besser wird. Ich frage mich, ob das „weiter so“ der richtige Ansatz ist und erinnere mich an eine Reportage des WDR in der Reihe „Die Story“, die im Juli 2013 ausgestrahlt wurde und unter dem Titel „Alpen abgezockt – Berge, Schnee und Billiglohn“ (unter diesem Titel noch im WDR-Archiv gespeichert) schonungslos beschreibt, wie das Primat des Tourismus bei allen Entscheidungen und Investitionen die Stadt Garmisch-Partenkirchen in eine Sackgasse geführt hat. Das hat mich ins Grübeln gebracht, und hier will ich öffentlich weitergrübeln.

Schwerpunkte der neuen EU-Förderperiode von 2014-2020

Perspektiven für die Entwicklung des Tourismus im ländlichen Raum 

Hartmut Rein • 06.03.2013


Am Freitag, 22. Februar 2013 informierte Elisabeth Schroedter (MdEP) an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) über den aktuellen Stand der Verhandlungen über die neuen Verordnungen zwischen dem Europäischen Parlament (EP) und dem Rat. Dr. Silvia Rabold von der ELER Verwaltungsbehörde des Landes Brandenburg und Andreas Schmidt, Regionalmanager der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Oderland e.V. stellten ihre Erfahrungen hinsichtlich der noch laufenden Förderperiode vor und hinterfragten die inhaltlichen Schwerpunkte und verwaltungstechnischen Anforderungen der ab 2014 geltenden Förderverordnung.
Grund genug, um die grundlegenden Aspekte der zu erwartenden Förderverordnung einmal aufzugreifen und hieraus resultierende Handlungs- und Förderperspektiven für die Tourismusentwicklung im ländlichen Raum zu diskutieren.

Wie viele Gütesiegel für Wanderwege braucht das Land?

Mathias Behrens-Egge • 18.09.2012


Wie viel Gütesiegel für Wanderwege braucht das Land? Sollen die Prädikate "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" des Deutschen Wanderverbandes und die "Premiumwege" des Deutschen Wanderinstitutes zusammengelegt werden?

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