BTE Web-Blog Tourismus im ländlichen Raum


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Die Knotenpunktwegweisung

Ein neuer Ansatz in der Rad- und Langsamverkehrswegweisung 

Matthias Schmidt • 03.02.2016


In immer mehr Regionen Deutschlands wird die aus den Niederlanden stammende Knotenpunktwegweisung eingeführt. In den einschlägigen Richtlinien z.B. zur Radverkehrswegweisung ist dieses Element zumeist noch nicht enthalten. Sehr häufig noch werden Radfahrer wie auch Wanderer entlang touristischer bzw. markierter Routen durchs Land geleitet. Mit dem Knotenpunktsystem erhalten Nutzer nun die Möglichkeit, sich Ihre Touren flexibel zusammenzustellen sowie Regionen - zumindest zeitweise - eine Alleinstellung. Für die von uns favorisierte Wegweisung für den Langsamverkehr, die bereits systembedingt an einer Erschließung der Fläche ansetzt, bietet die Knotenpunktsystematik ebenfalls neue Impulse.

Braucht die Welt einen neuen Radfernweg?

Erfahrungen am Beispiel des Innerste-Radweges 

Mathias Behrens-Egge • 26.09.2014


Auf der Anbieterseite wird der Ausbau guter Angebote weiter vorangetrieben. Jedes Jahr eröffnen neue Radfernwege, profilieren sich Regionen als Fahrraddestination. Ergebnis: steigender Wettbewerb starker Produkte um erfahrene und anspruchsvolle Kunden.
Die TMOs sehen die vielen neuen Produkte mit einer gewissen Skepsis, wissen sie doch um die starke Konkurrenz und die hohen Anforderungen an Produkt, Service und Vertrieb. Auch in Niedersachsen gibt es zahlreiche potenziell starke Radwege, an deren Qualität und/oder Vermarktung noch gearbeitet werden muss (z. B. Weser-Harz-Heide-Radweg, Aller-Radweg). Gibt es dennoch Gründe für die Entwicklung eines weiteren Radfernweges?

Schwerpunkte der neuen EU-Förderperiode von 2014-2020

Perspektiven für die Entwicklung des Tourismus im ländlichen Raum 

Hartmut Rein • 06.03.2013


Am Freitag, 22. Februar 2013 informierte Elisabeth Schroedter (MdEP) an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) über den aktuellen Stand der Verhandlungen über die neuen Verordnungen zwischen dem Europäischen Parlament (EP) und dem Rat. Dr. Silvia Rabold von der ELER Verwaltungsbehörde des Landes Brandenburg und Andreas Schmidt, Regionalmanager der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) Oderland e.V. stellten ihre Erfahrungen hinsichtlich der noch laufenden Förderperiode vor und hinterfragten die inhaltlichen Schwerpunkte und verwaltungstechnischen Anforderungen der ab 2014 geltenden Förderverordnung.
Grund genug, um die grundlegenden Aspekte der zu erwartenden Förderverordnung einmal aufzugreifen und hieraus resultierende Handlungs- und Förderperspektiven für die Tourismusentwicklung im ländlichen Raum zu diskutieren.

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