BTE Web-Blog Tourismus im ländlichen Raum


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Institutionelle Nachhaltigkeit im Tourismus

7 Thesen zur Bedeutung für die Organisation und das Management einer DMO 

Dr. Alexander Schuler • 11.07.2017


Gerade ist die 2. Auflage des UTB Bandes „Nachhaltiger Tourismus“ erschienen. In dieser findet sich erneut mein Beitrag zur „Institutionellen Nachhaltigkeit des Tourismus“. Die gerade durch den zweiten Bundeswettbewerb „Nachhaltige Tourismusdestinationen“ und unsere entwickelten Kriterien unterstrichene Bedeutung des Managements im Nachhaltigen Tourismus wie auch ein aktuelles Projekt zur Entwicklung von Empfehlungen zur Organisation des Tourismus auf regionaler Ebene in Brandenburg ließen mich noch einmal einen Blick in den Artikel von 2015 werfen. In diesem finden sich interessante 7 Thesen und Statements, die nach wie vor unverändert ihre Richtigkeit haben.

Finanzierung von DMOs

Herausforderung im Kontext von Beihilferecht, Abgaben und Bettensteuer sowie neuen Finanzierungsformen 

Dr. Alexander Schuler • 23.04.2015


Auf dem DestinationCamp 2015 war ich eingeladen, einen Impulsvortrag zum Thema „Von öffentlicher zu privater Finanzierung: Immer noch ein Muss im Change-Prozess?“ zu halten. Die Themen EU-Beihilferecht, Tourismusabgaben und allgemein neue Finanzierungswege zogen sich durch alle Sessions am Wochenende. Fazit und roter Faden des Camps war schließlich: WANDEL beginnt bei uns. Sehr schön und treffend angesichts aktueller Herausforderungen. Nachfolgend nun einige Auszüge und Folien aus meinem Vortrag.

Destination Governance und Destination Leadership – zwei neue Worthülsen?

Nachlese zum DestinationCamp 2013 in Hamburg 

Dr. Alexander Schuler • 07.05.2013


Nun ist es schon wieder mehr als eine Woche her, dass ich zurück bin vom DestinationCamp. Fast 200 Branchenvertretern haben sich in Hamburg erneut die Köpfe heiß diskutiert, wie es mit der Entwicklung der Destinationen in der Zukunft weiter gehen soll. Themen wie die Finanzierung der DMOs (Destinationsmanagementorganisationen) aber auch die damit verbundene Aufgabenteilung zwischen Orts-, Regional- und Landesebene standen mal wieder ganz oben auf der Liste. Wie immer auf Barcamps wurde viel und gut diskutiert, eine abschließende Lösung für die Probleme gab es aber nicht. Wie auch, bei den Herausforderungen und nur 2,5 Tagen Veranstaltung. Dem „Pudels Kern“ kamen wir aber ein Stück näher. Hierbei sind einige Begriffe gefallen, die allerdings nicht näher erläutert wurden und doch meiner Meinung nach eine gute Klammer zu einigen Diskussionsbeiträgen bilden: Destination Governance und Destination Leadership. Ich nutze die Gelegenheit und bringe in der Nachbereitung des Camps ein wenig Licht in das Dunkel der Begrifflichkeiten. Hierbei handelt es sich nämlich nicht um zwei weitere Worthülsen oder – wie im aktuellen New Media Sprachgebrauch so gern benutzte – weitere Buzzwords.

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