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Machbarkeitsstudie zur Vermarktung der Tagebaufolgelandschaft Mitteldeutschlands Destinationsentwicklungskonzept und Marketingstrategie

 

Auftraggeber:

Tourismusverband Sächsisches Burgen-und Heideland e.V


Zentrales Ziel war die Erstellung eines räumlich definierten, nach innen und außen abgestimmten Kommunikationskonzeptes im Segment Wassertourismus für die Region.


Aufgabe

Im Rahmen der Diskussionen zur Nutzung der Tagebaufolgelandschaften Mitteldeutschlands fanden im Jahr 2006 und 2007 zwei zentrale Projekte statt. Aufbauend auf den Workshop-Prozess Mitteldeutschland (Juli-November 2006) zur Klärung der strategischen Ausrichtung sollte im Rahmen der Machbarkeitsstudie 2007 zur Vermarktung der Tagebaufolgelandschaften Mitteldeutschlands geprüft werden, ob ein Marketing der Gesamtregion unter dem Label "Mitteldeutsche Seenlandschaft" (Arbeitstitel) oder ein Marketing über einzelne Teilregionen sinnvoll ist. Zentrales Ziel war die Erstellung eines räumlich definierten, nach innen und außen abgestimmten Kommunikationskonzeptes im Segment Wassertourismus für die Region.


Leistungen

  1. Analyse der vorhandenen (wasser-)touristischen Angebote und Produkte sowie dessen bisherige Vermarktung
  2. Konkurrenzanalyse, Recherche und Analyse von Best-Practice-Beispielen
  3. Imageanalyse auf Basis einer bundesweiten Haushaltsbefragung
  4. Festlegung, welche (Kern-)Region sich mit welcher Kernbotschaft, um welche Zielgruppen bewirbt
  5. Erarbeitung von Vermarktungsoptionen. Prüfung und Definition des räumlichen Umgriffs und Entwicklung von Empfehlungen für die Organisationsstruktur für das Destinationsmanagement
  6. Erarbeitung der Marketingstrategie mit Markenbildung und Ansätze für die Kommunikation


Erfolge

Im Projekt ist es gelungen, mit den Partnern eine gemeinsame Destinationsentwicklung und erste Eckpunkte zur räumlichen Abgrenzung und dem thematischen Profil zu vereinbaren. Es besteht Konsens über die gemeinsame übergreifende Strategie und Standortpolitik in drei touristischen Schwerpunkträumen. Aufbauend soll das Kommunikationskonzept ausgearbeitet und die Kooperation mit der Stadt Leipzig vereinbart werden. Insgesamt zeigt sich bisher, dass sich der Tourismusverein ?Leipziger Neuseenland? e.V. als zentrale Tourismusorganisation der Region festigt. Der Nordraum des Leipziger Neuseenlandes in Sachsen wird seit 2009 mittels einer hauptamtlichen Projektmanagementstelle auch personell durch den Tourismusverein vertreten. Die erarbeitete Gebietskulisse des Leipziger Neuseenlandes konnte sich kontinuierlich bei allen relevanten Akteuren etablieren. Die Marke ?Leipziger Neuseenland? erfreut sich zunehmender Bekanntheit.

Ihr Ansprechpartner

Prof. Dr. Hartmut Rein
Geschäftsführer

Telefon: (030) 32 79 31 - 11
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