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Machbarkeitsstudie zur Entwicklung der Werratal RadArena

Werratal RadArena

Foto: Pixabay

Auftraggeber:
Stadt Heringen (Werra)

Ansprechpartner:
Mathias Behrens-Egge
Dana Roberts

Aufgabe

Im Rahmen des Projektes werden die Möglichkeiten zur Entwicklung und Umsetzung eines mehrere hundert Kilometer langen Radwegenetzes im mittleren Werratal zwischen Bad Salzungen und Gerstungen in Hessen und Thüringen geprüft. Dabei werden die Möglichkeiten des Netzes als Mittel zur Verbesserung der Nahmobilität mit dem Fahrrad und als touristisches Angebot betrachtet: Mit der Entwicklung der Werratal RadArena wird eine Weiterentwicklung und Verbesserung der Voraussetzungen für den alltäglichen und touristischen Radverkehr auf meist bestehenden Radwegen angestrebt. Die Radwege in der Projektregion werden innerhalb und außerhalb der Region vernetzt sowie als Bestandteil des überregionalen (touristisch genutzten) Radwegenetzes entwickelt.

Leistungen

  • Räumliche Festlegung der Werratal RadArena
  • Streckenplanung, u. a.Überprüfung der radverkehrlichen Machbarkeit und Streckenfestlegung für 11 spezifizierte definierte Routen im Umfang von insgesamt rd. 500 km inkl. Erfassung und Bewertung der vorhandenen begleitenden radtouristischen Infrastruktur, Infrastrukturentwicklung undFestlegung von Einstiegpunkten
  • Kostenschätzung für Beschilderung und begleitende Infrastruktur
  • Konzepterarbeitung für Einstiegspunkte und begleitende Infrastruktur
  • Potentiale und mögliche wirtschaftliche Effekte, u. a. Einordnung der Region in den Radreisemarkt Deutschland; Zielgruppenanalyse und Darstellung möglicher wirtschaftlicher Effekte
  • Einbindung und Organisation der Werratal RadArena
  • Marketingstrategie und Werbemittel, u. a. Vermarktung/Werbung Werratal RadArena (Gesamtprojekt/einzelne Routen), Konzept zur Medienentwicklung, Gestaltungsrichtlinie, Kostenschätzung und Zielgruppenansprache
  • Zertifizierungs- und Monitoringkonzept
  • Festlegung von Best Practice Beispielen
  • Kosten-Nutzen-Rechnung: Bewertung der Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Finanzmittel, zusammenfassende Kosten-Nutzen-Bewertung
  • Vor-Ort-Termine, Präsentation und Workshops inkl. Betreuung der Arbeitsgruppe, Präsentation von (Zwischen-)Ergebnissen sowie Dokumentation der Ergebnisse in einem Abschlussbericht