Hitzeperioden, Starkregen, Trockenheit und Hochwasser verändern schon heute die Bedingungen für den Aktivtourismus. Wege werden zeitweise unpassierbar, Aufenthaltsqualität leidet und auch Sicherheitsfragen rücken stärker in den Fokus.

Genau hier setzt unser Projekt „Klimaangepasste Rad- und Wanderwege“ an: Wir unterstützen Destinationen dabei, ihre Wegeinfrastruktur frühzeitig an die Folgen des Klimawandels anzupassen und sie damit zukunftsfähig aufzustellen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Rad- und Wanderwege auch unter veränderten klimatischen Bedingungen attraktiv, sicher und naturnah bleiben können. Dafür analysieren wir Klimarisiken wie Hitzebelastung, Trockenheit, Starkregen oder Hochwasser, prüfen Schwachstellen im Wegenetz und entwickeln konkrete, regional passende Maßnahmen. Dazu gehören beispielsweise klimaresiliente Alternativrouten, mehr Schatten- und Aufenthaltsangebote, Unterstände, Trinkbrunnen oder Informationspunkte entlang der Strecke.

Unser Ansatz verbindet touristisches Fachwissen mit Klimakompetenz. So entstehen keine abstrakten Strategien, sondern praxistaugliche Lösungen, die direkt vor Ort umgesetzt werden können. Ziel ist es, Wege nicht nur widerstandsfähiger gegenüber Extremwetterereignissen zu machen, sondern zugleich Naturerlebnis, Komfort und Besucherlenkung weiterzuentwickeln.

Klimaangepasste Rad- und Wanderwege sind damit weit mehr als Infrastrukturprojekte: Sie sind ein Beitrag zur regionalen Resilienz, zur nachhaltigen Tourismusentwicklung und zur langfristigen Sicherung naturnaher Freizeit- und Erholungsangebote. Destinationen, die heute in vorausschauende Anpassung investieren, stärken ihre Attraktivität und Handlungsfähigkeit für morgen.

Sie möchten Ihre Rad- und Wanderwege klimaangepasst weiterentwickeln? Schauen Sie in unsere Projektskizze und sprechen Sie uns an, wir freuen uns auf den Austausch.

Ihre Ansprechpartnerinnen:

Bild: BTE, KI-generiert

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