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Entwicklungsstrategie für die Radfernwege in Schleswig-Holstein

09/02/2026

Auftrag von: Rad.SH – Kommunale Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs in Schleswig-Holstein

Ansprechpartner:
Malin Baruschke

Aufgabe

Ziel des Projekts war die Erarbeitung einer übergeordneten Entwicklungsstrategie für die 13 Radfernwege in Schleswig-Holstein. Ausgangspunkt war die Erkenntnis, dass die Radfernwege eine zentrale Grundlage für den Radtourismus im Land bilden, ihre Qualität, Unterhaltung und Weiterentwicklung bislang jedoch vielfach auf projektbezogenen Einzelansätzen beruhen. Vor diesem Hintergrund galt es, einen strategischen Rahmen zu entwickeln, der tragfähige organisatorische und finanzielle Strukturen für den langfristigen Betrieb und die qualitative Weiterentwicklung der Radfernwege aufzeigt.

Das Vorhaben knüpft an bereits vorliegende Grundlagen und Vorarbeiten an, darunter Befahrungen und Bewertungen aller 13 Radfernwege, bestehende Qualitätsstandards sowie Erfahrungen aus konkreten Umsetzungsprojekten, wie dem Pilotprojekt Ochsenweg. Darauf aufbauend wurden die bestehenden Strukturen, Zuständigkeiten und Herausforderungen analysiert und im Hinblick auf ihre Zukunftsfähigkeit bewertet. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie die bislang heterogene Akteurs- und Organisationslandschaft so weiterentwickelt werden kann, dass klare Verantwortlichkeiten, verlässliche Qualitätsstandards und effiziente Prozesse gestärkt werden.

Leistungen

Folgende Leistungen werden erbracht:

  • Analyse der Ausgangssituation und Einordnung der 13 Radfernwege als zentrale Bausteine des Radtourismus in Schleswig-Holstein
  • Auswertung und Aufbereitung vorhandener Grundlagen, Vorarbeiten und Qualitätsstandards
  • Analyse der bestehenden Organisations-, Zuständigkeits- und Finanzierungsstrukturen, Onlinebefragung und Expert*inneninterviews
  • Bewertung von Herausforderungen und Handlungsbedarfen für Betrieb, Unterhaltung und Weiterentwicklung
  • Entwicklung eines übergeordneten Organisationsmodells für den Betrieb der Radfernwege
  • Identifikation von Synergien und Einsparpotenzialen, insbesondere bei Infrastrukturpflege, Qualitätssicherung und Marketing
  • Erarbeitung eines realistischen Maßnahmenplans mit strategischen und operativen Handlungsempfehlungen

Erfolge

Die Konzeption umfasst konkrete Empfehlungen zur Aufgabenwahrnehmung, Kommunikations- und Prozessstandards, Pilotierung sowie zur Finanzierung. Somit schafft sie die Grundlage dafür, die Strukturen zur Organisation der einzelnen Radfernwege aufbauend weiterzuentwickeln.

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